Das Bewerbungsschreiben:

Die 20 häufigsten Fehler im Anschreiben


Bewerbungsschreiben Anschreiben in der Bewerbung

In einem Bewerbungsanschreiben kommt es auf viele Kleinigkeiten an. Nur die Summe aller Kleinigkeiten macht ein Anschreiben perfekt.

Präsentieren Sie sich deshalb aussagekräftig auf einer Seite. Aber machen Sie nicht den Fehler, Romane über sich schreiben. Vermeiden Sie lange Schachtelsätze und konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche. So erhalten Sie professionelle Bewerbungsunterlagen.

Je besser Sie die Schnittmenge im Bewerbungsschreiben zwischen der Stellenanzeige und Ihrer Person herausarbeiten, desto größer wird Ihr Bewerbungserfolg sein. Erläutern Sie anschaulich, warum gerade Sie für die angebotene Stelle besonders geeignet sind. Verweisen Sie auf Ihre bisher erworbenen Kompetenzen und Erfolge. Legen Sie dar, warum es Ihr großer Wunsch ist, gerade dort zu arbeiten. Bitten Sie freundlich, aber nicht unterwürfig, um eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Weisen Sie auf den frühestmöglichen Eintrittstermin hin. Ihre Gehaltsvorstellungen erwähnen Sie nur, wenn ausdrücklich danach gefragt wird.

Vermeiden Sie im Anschreiben zu langatmige Passagen, zu allgemeine Formulierungen und ausgelutschte Floskeln, wie „hiermit bewerbe ich mich...“ oder „Sie suchen einen neuen Mitarbeiter – hier bin ich.“ Starten Sie Ihr Bewerbungsschreiben gleich im ersten Satz mit informativen Daten und Fakten zu Ihrer Person.

Vermeiden die gängigen Fehler. Im Folgenden erhalten Sie eine Übersicht der 20 häufigsten Fehler in einem Bewerbungsschreiben:

                                  So ist es falsch:                                    So geht es richtig:          

                                  Bewerbungsschreiben Fehler       Bewerbungsschreiben

 

zu 1. - Die Absenderadresse

Nur die Adresse? Das ist eindeutig zu wenig! Schließlich bezwecken Sie mit dem Bewerbungsanschreiben, dass Sie eine positive Rückmeldung erhalten. Dies geschieht in der Regel durch einen Anruf oder eine E-Mail. Zu den Mindestangaben der Kontaktdaten gehören immer die Telefonnummer und E-Mailadresse. Wer mag, kann auch die Mobilnummer noch angeben.


zu 2. - Der Unternehmensname

Kein Unternehmen stellt einen neuen Mitarbeiter ein, der nicht in der Lage ist, den Firmennamen ohne Fehler zu Schreiben. Hier sollten Sie deshalb ganz genau hinschauen. Achten Sie auf korrekte Groß-/Kleinschreibung und auf die richtige und vollständige Firmenbezeichnung. Vor allem bei Gesellschaften ist da schnell der Wurm drin. Im besten Fall schauen Sie kurz auf der Website nach. Die im Beispiel verwendete Ziffer im Firmennamen ist ein fahrlässiger Tippfehler und hinterlässt im Anschreiben einen oberflächlichen Eindruck von Ihnen. Dabei wollen Sie doch eigentlich mit Ihrer Bewerbung glänzen. Ein konzentriertes Korrekturlesen hätte hier Abhilfe geschaffen. Noch besser ist eine zweite Person Ihrer Wahl, die noch mal drüber schaut.


zu 3. - Die Anschrift des Unternehmens

In die Anschrift gehört auch der Name des Personalverantwortlichen - in diesem Beispiel unser „Herr Degelow“. Das erhöht die Chancen, dass Ihr Bewerbungsschreiben schnell in die richtigen Hände gelangt. Außerdem macht es sich gut, wenn Sie sich bereits nach dem richtigen Ansprechpartner erkundigt haben. Machen Sie jetzt bloß nicht den guten Eindruck durch veraltete Gepflogenheiten wieder kaputt! Die Floskel „zu Händen" (z.Hd.) oder (z.Hd) ist heute nicht mehr zeitgemäß.“ Herrn (und nicht Herr) Degelow“ wäre die richtige Variante.  Auweia! Der Klassiker an Peinlichkeit! In der direkten Anrede (Sehr geehrter Herr …) steht leider nicht Herr Degelow sondern Frau Gieselmann! Einer von beiden Namen steht wohl noch aus einer anderen Bewerbung drin und wurde nicht überschrieben. Schlampig gearbeitet, kann man da nur sagen. Das ist durchaus menschlich, aber in einem Bewerbungsschreiben fatal!!! Sie glauben nicht, wie häufig das vorkommt! Und noch etwas: Der Name sollte auch richtig geschrieben sein. Ein Herr Mayer ist nicht gleich Herr Meier oder Herr Maier. Wenn Sie nicht sicher sind, wie die korrekte Schreibweise lautet, hilft ein Anruf zur Klärung weiter. Gleichzeitig belegen Sie so, dass Ihnen keine Mühe zu viel ist.


zu 4. -  Das aktuelle Datum

Was kann man beim Datum schon falsch machen? Jede Menge!!! Zum Beispiel, wenn es nicht aktuell ist. Wenn Sie eine ältere Vorlage überschreiben, geht das Datum schnell und gerne vergessen! Eine Bewerbung von Vorvorgestern ist leider keinen Pfifferling mehr wert. Bitte achten Sie unbedingt auf Aktualität: Heute! Und machen Sie auch hier keinen Schönheitsfehler! Das kleine Wörtchen „den“ im Datum ist aus dem letzten Jahrhundert. Lassen Sie das Relikt im Bewerbungsschreiben einfach weg. Achten Sie unbedingt darauf, dass das Datum im Anschreiben auch zum Datum im Deckblatt und Lebenslauf passt.


zu 5. - Der Betreff

Der Betreff ist ein wichtiger und wesentlicher Bestandteil eines Bewerbungsschreibens. Hier kann der Adressat mit einem Blick erkennen, um was es im Bewerbungsanschreiben geht, ohne den gesamten Text zu lesen. Ein wichtiges Kriterium für ein Sekretariat, wenn täglich viele Briefe eingehen. Daher sollten Sie der Firma mit Ihrem Bewerbungsanschreiben diesen Service auch unbedingt bieten. Das Wörtchen "Betreff" (das gilt auch für die Abkürzung "Betr.") ist dabei völlig überflüssig und sollte nicht verwendet werden.


zu 6. - Der Inhalt des Betreffs

Dass es sich in dem Bewerbungsschreiben um eine Bewerbung handelt, ist für den Betreff schon mal ein nützlicher Hinweis. Aber was, wenn eine Firma gleich mehrere Stellen ausgeschrieben hat? Denken Sie mit und geben dem Sekretariat im Betreff gleich die wesentlichen Angaben: Bewerbung als Elektroniker, Ihre Stellenanzeige in der Morgenpost vom 10.05.2014. Da merkt man sofort: Da weiß einer, wie der Hase läuft.


zu 7. - Die Höflichkeitsform

Nicht einmal die Rechtschreibreform von 1996 konnte der Höflichkeitsform in Briefen etwas anhaben. Nach wie vor wird die direkte Anrede „Sie“ und „Ihnen“ in allen abwandelten Formen großgeschrieben. Das gilt selbstverständlich auch für Bewerbungsanschreiben. Wenn Sie nicht regelmäßig Geschäftsbriefe schreiben, rutscht das mit der Höflichkeitsform gerne mal durch. Beim Korrekturlesen sollten Sie deshalb Ihr besonderes Augenmerk darauf legen.


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zu 8. - Die Ausdrucksweise

Die Ausdrucksweise in einem Bewerbungsschreiben sollte zwar nicht zu geschwollen klingen – wenn Sie allerdings zu sehr in die Umgangssprache abrutschen, klingt das Bewerbungsanschreiben schnell drittklassig. Daher sollten Sie Ihre Formulierungen gut wählen. Statt Job könnte man „ausgeschriebene Stelle“ oder „Arbeitsplatz“ sagen. Das klingt wesentlich seriöser. Das Wörtchen „oft“ kann besser als „häufig“ dargestellt werden.  Noch etwas: Witzige Ausdrucksweisen haben in einem Bewerbungsschreiben gar nichts verloren, sonst machen Sie sich selbst zur Lachnummer.


zu 9. - Selbstbewusster Schreibstil

Ein Bewerbungsschreiben sollte nicht zu passiv verfasst werden, schließlich handelt es sich um Eigenwerbung und Selbstvermarktung. Ich „werde eingesetzt“ klingt, als wären Sie ferngesteuert. Formulierungen wie „ich arbeite zurzeit“ oder „aktuell ist mein Aufgabengebiet“ klingt wesentlich selbstbestimmter und selbstbewusster. Machen Sie sich nicht zu klein, denn Sie haben dem Unternehmen auch etwas zu bieten! Nämlich Ihre Arbeitskraft.


zu 10. - Die Wortwahl

Zwar sollten Sie die Umgangssprache des Alltags aus Ihrem Bewerbungsschreiben verbannen. Aber machen Sie bitte nicht den Fehler und verwenden steifes, geschwollenes Beamtendeutsch.  In diesen hochtrabenden Satzkonstruktionen wird aus jedem Verb ein Substantiv und man muss die Sätze dreimal lesen, um den Inhalt zu verstehen. „Des Weiteren“ ist eine schwerfällige, umständliche Formulierung, die sich nicht gut liest. Durch einfache und gängige Worte wie z.B. „Darüber hinaus“, wirkt ein Text gleich viel gefälliger. Wenn Ihre Grundformulierung für das Bewerbungsanschreiben steht, sollten Sie im Rahmen eines Feinschliffs die Wortwahl im Einzelnen nochmals überdenken. Manchmal hilft auch Google unter dem Stichwort „Des Weiteren Synonym“ ein passendes Wort gleichen Inhalts zu finden. Probieren Sie es aus. Durch eine gute Wortwahl krönen Sie Ihr Bewerbungsschreiben.


zu 11. - Die Soft Skills

Das Bewerbungsschreiben sollten Sie nutzen, um Ihre persönlichen Eigenschaften (Soft Skills) zu präsentieren. Nicht selten werden bereits in den Stellenanzeigen die gewünschten Eigenschaften (z.B. teamfähig, zuverlässig, belastbar) erwähnt, die ein Bewerber mitbringen sollte. Jedoch die Wunscheigenschaften einfach in das Bewerbungsanschreiben zu übernehmen, wäre zu profan. Schließlich kann jeder einfach behaupten, dass er die verlangten Vorzüge besitzt. Deshalb sollten Sie Ihre guten Eigenschaften nicht nur aufzählen, sondernauch begründen. Warum besitzen gerade Sie alle diese Qualitäten? (z.B. „Ich bin teamfähig, in den vergangenen Jahren war ich sehr erfolgreich in der Arbeitsgemeinschaft XY eingebunden“). Die von Ihnen im Bewerbungsanschreiben aufgeführten Soft Skills sollten übrigens auch in Ihren Arbeitszeugnissen zu finden sein.


zu 12. - Der Konjunktiv

Mit dem Konjunktiv, der Möglichkeitsform, sollten Sie in einem Bewerbungsschreiben sparsam umgehen. Wer, wenn nicht Sie selbst, wissen, dass Sie eine gute Verstärkung für die Firma „sind“ und nicht „wären“. Ihnen ist von Anfang an klar, dass Sie sich über eine Einladung zum  Vorstellungsgespräch aufrichtig „freuen“ und sich nicht „freuen würden“. Machen Sie sich in Ihrem Bewerbungsschreiben nicht zu klein, denn die Arbeitswelt sucht keine Duckmäuser sondern Menschen mit einem gesunden Selbstwertgefühl. (Hierbei das richtige Maß zu finden erfordert allerdings ein gewisses Fingerspitzengefühl – dafür gibt es leider keine Faustregel).


zu 13. - Der Wechselgrund

Die Begründung, warum Sie sich gerne beruflich verändern möchten, sollten Sie genau bedenken. Dass Sie in Ihrer alten Firma kein Vorankommen sehen, mag der Wahrheit entsprechen. Trotzdem sollte es keinesfalls so in Ihr Bewerbungsschreiben übernommen werden, denn es könnte Ihnen negativ ausgelegt werden. Die Interpretation, dass es auch durchaus gute Gründe geben könnte, warum Sie in Ihrer aktuellen Arbeitsstelle keine Aufstiegschancen haben, ist naheliegend. Bevor Sie sich in diesem Punkt aufs Glatteis begeben, lassen Sie die Begründung besser ganz weg. Das oberste Gebot im Bewerbungsprozess lautet natürlich: Schreibe niemals etwas Schlechtes über den letzten Arbeitgeber, auch wenn es Situationen gibt, wo es schwer fallen mag. Am Ende schaden Sie sich damit nur selbst! Diplomatie ist auch in einem Bewerbungsschreiben sehr von Vorteil.


zu 14. -  Abgedroschene Phrasen

5 Euro für das Phrasenschwein. Da war doch mal was. Der Satz „Ich suche eine neue Herausforderung“ steht in jedem dritten Anschreiben. Wer täglich viele Bewerbungen sichtet, dem kommt diese Formulierung schon aus den Ohren. „Mit großem Interesse habe ich Ihre Anzeige gelesen“ steht in jeder zweiten Bewerbung. Wer ein persönliches, individuelles Bewerbungsschreiben verfassen möchte, kommt nicht umhin, sich selbst eine gute Formulierung einfallen zu lassen. Meiden Sie die abgegessenen Phrasen, das zeigt nur, dass Sie keine Lust hatten, selbst etwas auf die Beine zu stellen. Je persönlicher das Bewerbungsschreiben formuliert ist, desto mehr ist ein Bewerber im positiven Fokus.


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zu 15. - Inhaltliche Fehler

Und noch ein Klassiker! Da hat sich wieder ein ganz peinlicher Fehler eingeschlichen! In der Adresse steht die "Struth Betriebstechnik GmbH" und im letzten Absatz des Anschreibens steht, dass Sie gerne bei der Firma "ABC Technik" arbeiten würden.  Na wo denn nun? Würden Sie denn einen Arbeitnehmer einstellen, der nicht in der Lage ist, ein Bewerbungsschreiben auf eine einzige Firma zu beziehen? Entweder, Sie arbeiten schlampig und könnten es aber besser, oder Sie geben sich bereits alle erdenkliche Mühe und schaffen es nicht. Was sonst sollte ein Personalverantwortlicher über so ein Bewerbungsschreiben denken? Fazit: Hirn einschalten beim Korrekturlesen und nicht nur auf die Rechtschreibung achten, sondern auch auf inhaltliche Fehler!


zu 16. -  Der letzte Satz

Den Konjunktiv im letzten Satz sollten Sie auf jeden Fall vermeiden. Die Bitte um ein Vorstellungsgespräch muss ohne hätte/wäre/könnte formuliert werden. Hier gilt, je höher die Position, um die Sie sich bewerben, desto wichtiger ist eine selbstsichere Formulierung im Schlusssatz des Bewerbungsanschreibens. Im Helferbereich, als Aushilfe, Azubi oder Praktikant schadet der Konjunktiv an dieser Stelle aber nicht.


zu 17. - Eigeninitiative

Würden Sie sich bei Ihrem künftigen Chef einfach so zum Kaffee einladen? Wohl eher nicht! Erstaunlicher Weise haben einige Bewerber bei einem Vorstellungsgespräch gar keine Hemmungen, sich selbst ins Spiel zu bringen. Was wollen Sie damit bezwecken? Sich vordrängeln? Ob das mit so einer Maßnahme wirklich gelingt? Wenn Sie mit einem guten Bewerbungsschreiben und guten Noten ins Rennen gehen, kommt eine ehrliche und ernstgemeinte Einladung zum Vorstellungsgespräch von ganz alleine. Ist wohl eher unwahrscheinlich, dass sich ein Personaler auf diese Weise das Heft aus der Hand nehmen lässt.


zu 18. - Der Schlussgruß

Der Schlussgruß rundet Ihr Bewerbungsschreiben ab. Für Eigenwilligkeit und Extravaganzen ist hier allerdings kein Spielraum. Standard ist hier sogar die beste Lösung. Mit  „Mit freundlichen Grüßen“ oder „Freundliche Grüße“  können Sie nichts verkehrt machen. „Beste Grüße“ scheint schon fast ein wenig zu vertraut. Wer ganz viel Respekt ausdrücken möchte, zeigt mit „Hochachtungsvoll“, dass er im Zeitgeschehen etwas hinterher hinkt. Also bleiben Sie lieber bei der einfachen Variante.


zu 19. -  Die Unterschrift

Das Bewerbungsschreiben ist nur komplett, wenn es mit Ihrer Unterschrift versehen wurde. Sie werden lachen, auch das ist schon vergessen worden. Es macht einen guten Eindruck, wenn das Anschreiben mit ausgeschriebenem Vornamen und Nachnamen unterzeichnet wird. Wer eine unleserliche Handschrift hat, kann unter der handschriftlichen Unterschrift auch nochmal seinen Namen mit dem Computer schreiben. Besonders hochwertig sieht der Namenszug aus, wenn er mit dem Füller geschrieben wird. Empfohlen wird eine handschriftliche Unterschrift in blauer Farbe. Bei E-Mail- und Online-Bewerbungen kann die handschriftliche Unterschrift zur Not auch entfallen. Ihr mit der Tastatur getippte Namen ist dann ausreichend. Wenn Sie es trotzdem schaffen, Ihren handschriftlichen Namenszug Namenszug einzuscannen und am Rechner einzufügen, ist das natürlich spitze!


zu 20. - Das Wörtchen "Anlagen"

Da mit Ihrem Bewerbungsschreiben noch Deckblatt, Lebenslauf, Zeugnisse und Arbeitszeugnisse verschickt werden, ist es ratsam, am linken, unteren Rand Ihres Bewerbungsschreibens das Wort „Anlagen“ zu schreiben. Dies ist ein guter Hinweis für den Leser, dass das Kuvert noch weitere Unterlagen enthalten soll. Es wäre nicht das erste Mal, dass die Anlagen versehentlich nicht mit in den Umschlag gewandert sind (oder die Anlagen nicht an die E-Mail angehängt wurden). Eine Aufzählung, welche Unterlagen im Einzelnen beigefügt wurden, ist an dieser Stelle nicht nötig. Schon aus Platzgründen sollte das Bewerbungsschreiben auf eine Seite beschränkt werden.

Autorin: Sabine Ratermann

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